Aktuelles

Wandkalender 2020
 
Deckblatt A3
 
Hallo liebe Irlandfreundinnen und -freunde,
 
rechtzeitig zum Jahresende stellen wir unser neuestes Projekt vor. Wir haben Wandkalender „Irische Impressionen“ für 2020 kreiert. Und das gleich in drei Formaten, nämlich A3, A4 und A5. (für Details siehe weiter unten). Für die Monatsmotive konnten wir auf den Fundus der herausragenden Fotos aus unserem Fotowettbewerb von Anfang dieses Jahres zurückgreifen. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei den Fotografinnen und Fotografen, die uns bei der Beteiligung an dem Fotowettbewerb die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Bilder erteilt haben.
 
Ausdrücklich bedanke ich mich aber auch bei unserem neuen Mitglied Claudia Kottmann, die den maßgeblichen Anteil der Gestaltungsarbeit geleistet hat. Mir oblag der eher handwerkliche Teil. In sehr intensiver Zusammenarbeit haben wir dieses Werk in recht kurzer Zeit von nur wenigen Tagen auf die Welt gebracht. Und wir hoffen, dass Euch die Kalender genau so gut gefallen wie uns.
 
Natürlich kann jede oder jeder Interessierte diese Wandkalender für sich selbst oder auch zum Verschenken erwerben. Denn sie sind nicht nur für das eigenen Heim eine Augenweide, sondern eignen sich auch wunderbar als Geschenk.
 
Wie die Wandkalender mit den jeweiligen Monatsbildern aussehen, kann anhand der angefügten Dateien ersehen werden. 
 
Nicht unwesentlich sind natürlich auch die Kosten. Wir geben die Kalender selbstverständlich zum Einkaufspreis ab, d.h. A5 = 9,99 €, A4 = 14,99 €, A3 = 19,99 €. Dazu kommen für jede Sendung die Versandkosten in Höhe von 3,99 €. Da rechnet es sich doch, eine Sammelbestellung für eine Gesellschaft oder einen Verein aufzugeben.
 
Die Lieferfrist beträgt ca. 1 Woche nach Eingang des Kaufpreises auf unser Konto, IBAN DE91 3701 0050 0267 7275 02; BIC PBNKDEFF370, da die Kalender immer erst dann in Auftrag gegeben werden.
 
Bestellungen bitte über das Kontaktformular unserer Homepage www.deirge-bonn.de oder per Mail unter info@deirge-bonn.de . Folgende Angaben sind dabei unbedingt erforderlich: Bestellername, Lieferadresse, Kalenderformat (hier sind auch mehrere Formate möglich), Anzahl der je Format gewünschten Kalender.
 
Also dann. Schaut die Kalender an. Bilder von Irland, die in keinem Reiseführer zu sehen sind.
 

Einblick in Wandkalender Kalender 2020 A5

Einblick in Wandkalender  Kalender 2020 A4

Einblick in Wandkalender  Kalender 2020 A3

 

Wir laden Sie sehr herzlich ein zu den Vorträgen

Das Ogham Alphabet

und 

Ossian, der große Betrug des James MacPherson

 

Zeit: Samstag, 19. Oktober 2019, 18 Uhr

Ort: Oxford Club, Adenauerallee 7, 53111 Bonn

 

1. Das Ogham Alphabet – von Jasper Kaufhold; Universität Bonn

 Die Ogham– oder (altirisch) Ogham-Schrift (irisch  [‚oɣam]) wurde in Irland und einigen westlichen Teilen Britanniens bzw. Schottlands (Schottisch-Gälisch Oghum) vorwiegend vom 4. bis 7. Jahrhundert dazu benutzt, an den Kanten von Oghamsteinen oder auf anderem Trägermaterial kurze Texte, in den meisten Fällen Personennamen, anzubringen. Der Name der Schrift weist starke etymologische Parallelen zu Ogma oder Ogimos auf, dem altirischen Gott der Redekunst. Ob dieser Gott jedoch der Namensgeber der Schrift ist oder ob die Volksetymologie den Bezug im Nachhinein herstellte, konnte bisher nicht geklärt werden. (Quelle: Wikipedia, 16.09.2019; Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Ogham#/media/Datei:Ogam1.png); Text: https://xtools.wmflabs.org/articleinfo-authorship/de.wikipedia.org/Ogham?uselang=de

und 

2. Ossian, der große Betrug des James MacPherson – von Marthe-Siobhán Hecke; Universität Bonn

 Ossian ist ein angeblich altgälisches Epos aus der keltischen Mythologie. Diese „Gesänge des Ossian“ hat tatsächlich aber der Schotte James MacPherson (1736–1796) erdichtet. Als namensgebendes Vorbild für die Titelfigur suchte er sich Oisín aus, den Sohn des Fionn mac Cumhail. Inhalt der Gesänge sind episch dargestellte Schlachten und die Schicksale auserwählter edler Helden, die sich meist um die Rettung von Königreichen bemühen. (Quelle Wikipedia; 16.09.2019; Bild: James Macpherson, by George Romney (died 1802); Text: https://xtools.wmflabs.org/articleinfo-authorship/de.wikipedia.org/Ossian?uselang=de)

Zeit: Samstag, 19. Oktober 2019, 18 Uhr

Ort: Oxford Club, Adenauerallee 7, 53111 Bonn

 

Verpasst!

Die Große Hungersnot oder An Gorta Mór

von Peter Dietsch

Zeit: Samstag, 07. September 2019, 18 Uhr

Ort: Oxford Club, Adenauerallee 7, 53111 Bonn

 

Die als Große Hungersnot, Great Famine oder An Gorta Mór in die Geschichte Irlands eingegangene Hungersnot zwischen 1846 und 1851 war die Folge mehrerer durch die damals neuartige Kartoffelfäule ausgelöster Missernten, durch die das damalige Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung Irlands, die Kartoffeln, vernichtet wurde. Die Folgen der Missernten wurden durch die von der Laissez-faire-Ideologie dominierte Politik der britisch-englischen Whig-Regierung unter Lord John Russell noch erheblich verschärft.

Infolge der Hungersnot und den folgenden Seuchen starben etwa eine Million von ca. 8.100.000 Menschen (davon ca. 6.5 Millionen auf dem Gebiet der heutigen Republik Irland und ca. 1.6 Millionen im heutigen Nordirland), was ca. zwölf Prozent der damaligen irischen Bevölkerung entsprach. Zusätzlich mussten ca. zwei Millionen Iren auswandern um nicht zu verhungern. (Quelle: Wikipedia, 24.08.2019; Autoren Text und Bild: https://xtools.wmflabs.org/articleinfo-authorship/de.wikipedia.org/Große_Hungersnot_in_Irland?uselang=de)